Field notes from the First Brain.
Field notes on the First Brain, networked thought, learning, and the future of intelligence, by the author of Building Your First Brain.
What is the difference between Claude Fable 5 and Claude Mythos 5?
Fable 5 and Mythos 5 are the same model governed two ways: Fable is safeguarded and public; Mythos has safeguards lifted and is restricted to vetted partners.
KI als zweites Gehirn nutzen: warum zuerst das erste zählt
KI als zweites Gehirn nutzt du, indem du sie als Verstärker eines vernetzten Kopfes einsetzt, nicht als Ersatz fürs Denken. Erst das erste Gehirn, dann das Werkzeug.
Warum kann ich mein Leben nicht organisieren?
Das Gefühl, dein Leben nicht organisieren zu können, kommt meist von zu viel System, nicht von zu wenig. Wie weniger Auswahl und kleine Anfänge die Lähmung lösen.
Objektbasiertes Notieren: in Dingen denken, nicht Seiten
Objektbasiertes Notieren ordnet Wissen um Dinge wie Menschen, Orte und Ideen statt um lose Seiten. So passt es besser zu der Art, wie wir uns erinnern.
Eine große Codebasis verstehen: Architektur statt Zeile für Zeile
Eine große Codebasis verstehst du über ein mentales Modell der Architektur und das Verfolgen eines Pfades, nicht Zeile für Zeile.
Wissen an KI geben: was mit deinen Daten passiert
Ob es sicher ist, dein Wissen einer KI zu geben, hängt davon ab, was du gibst und wohin. Stufe ab: Unkritisches in die Cloud, das Wichtigste in den Kopf.
Lokale KI auf eigenen Notizen: was sie wirklich bringt
Eine KI lokal auf den eigenen Notizen bringt vor allem Datenschutz. Doch sie ist nur so gut wie deine Notizen: erst die Struktur, dann das Modell.
KI regulieren: warum Regeln allein nicht genügen
KI lässt sich regulieren, aber nur mit klugen Regeln und echtem Verständnis zusammen. Warum ein risikobasierter Ansatz und mündige Bürger beide nötig sind.
Obsidian zum Denken nutzen: der Graph als Spiegel
Obsidian nutzt du zum Denken, indem du Gedanken als einzelne Notizen festhältst und konsequent verlinkst. Das Programm spiegelt dein Denken, es ersetzt es nicht.
Aufhören, das Notiz-Setup zu optimieren: die Tool-Falle
Du hörst auf, dein Notiz-Setup endlos zu optimieren, indem du erkennst, dass das Basteln am System eine getarnte Flucht vor der harten Denkarbeit ist.
Aus dem Zettelkasten schreiben: nie mehr leere Seite
Aus einem Zettelkasten schreibst du, indem du einem Gedankenfaden durch verknüpfte Notizen folgst, statt bei null zu beginnen. So verschwindet die leere Seite.
Notizen direkt teilen: Wissen privat unter Vertrauten
Notizen teilst du am direktesten über verschlüsselte Kanäle mit wenigen Vertrauten. Warum roher, unfertiger Austausch im kleinen Kreis fruchtbarer ist als jede Veröffentlichung.
Die Loci-Methode nutzen: mit Räumen besser erinnern
Die Loci-Methode nutzt du, indem du Inhalte an feste Orte eines vertrauten Raums legst und ihn im Kopf abgehst. So merkt sich dein Gehirn Listen mühelos.
Komplexe Ideen strukturieren: Netz statt Ordnerbaum
Komplexe Ideen strukturierst du als Netz aus Beziehungen, nicht als Baum aus Ordnern. Warum Verknüpfen bei Komplexität schlägt Einsortieren.
Handschriftlich besser merken: der Körper denkt mit
Dinge merkst du dir über Schreiben und Anfassen besser, weil körperliche, mühevolle Handlung das Gehirn stärker einbindet als passives Tippen.
Soll KI mein Notion ordnen? Was du der KI überlässt
KI darf dein Notion ordnen, solange sie die mechanische Arbeit übernimmt und nicht das Denken. Lass sie Dateien sortieren, aber zieh die Verbindungen selbst.
EMP-sicheres Wissen: was im Notfall im Kopf bleiben muss
Auf einen Blackout oder EMP bereitest du dich vor, indem du Überlebenswissen verinnerlichst. Wenn Geräte tot sind, zählt nur, was im Kopf bleibt.
KI-Inhalte überprüfen: Fälschungen mit Logik erkennen
KI-Inhalte überprüfst du, indem du hinter die Oberfläche auf Logik und Quelle schaust. Ein vernetzter Kopf erkennt Widersprüche, die das Auge übersieht.
Warum Luhmanns Zettelkasten dich nicht zum Genie macht
Luhmanns Zettelkasten wirkte wegen seines Denkens, nicht wegen der Methode. Warum das Kopieren der Technik die Ergebnisse nicht reproduziert.
Das einfachste Zweitgehirn: ein minimaler Werkzeug-Stack
Das einfachste Zweitgehirn ist fast immer das beste: ein Ort zum Festhalten, die Möglichkeit zu verknüpfen, mehr nicht. Komplexität gehört in den Kopf.
KI-Abhängigkeit: das eigene Denken zurückgewinnen
Weniger von KI abhängig wirst du, indem du anspruchsvolle Denkaufgaben bewusst wieder selbst übernimmst, bevor du ein Werkzeug zu Hilfe nimmst.
Tana oder Notion? Warum das Werkzeug nicht entscheidet
Ob Tana besser ist als Notion, hängt von deinem Denken ab, nicht vom Werkzeug. Tana gibt Struktur vor, Notion lässt dir Freiheit; beide ordnen nur dein Denken.
KI über WhatsApp nutzen: strukturiert statt Chat-Chaos
KI über WhatsApp nutzt du, indem du den Chat als strukturierten Denkraum führst statt als lockeres Gespräch. Klare Anfragen rein, Brauchbares sofort heraussichern.
Chaotische Gedanken strukturieren: das Chaos nutzen
Einen chaotischen Kopf strukturierst du nicht durch Bekämpfen, sondern durch Übersetzen: erst alles ungefiltert heraus, dann zu einem Netz aus Zusammenhängen ordnen.
Logseq oder Obsidian? Outliner gegen freies Netz
Ob Logseq oder Obsidian besser ist, hängt von deiner Denkform ab. Logseq ordnet im Baum, Obsidian verbindet im Netz; wähle, was zu deinem Denken passt.