First Brain & PKM
The case for building your First Brain, your biological knowledge graph, before reaching for any Second Brain app.
Articles in First Brain & PKM
Eine große Codebasis verstehen: Architektur statt Zeile für Zeile
Eine große Codebasis verstehst du über ein mentales Modell der Architektur und das Verfolgen eines Pfades, nicht Zeile für Zeile.
Lokale KI auf eigenen Notizen: was sie wirklich bringt
Eine KI lokal auf den eigenen Notizen bringt vor allem Datenschutz. Doch sie ist nur so gut wie deine Notizen: erst die Struktur, dann das Modell.
KI regulieren: warum Regeln allein nicht genügen
KI lässt sich regulieren, aber nur mit klugen Regeln und echtem Verständnis zusammen. Warum ein risikobasierter Ansatz und mündige Bürger beide nötig sind.
Obsidian zum Denken nutzen: der Graph als Spiegel
Obsidian nutzt du zum Denken, indem du Gedanken als einzelne Notizen festhältst und konsequent verlinkst. Das Programm spiegelt dein Denken, es ersetzt es nicht.
Aufhören, das Notiz-Setup zu optimieren: die Tool-Falle
Du hörst auf, dein Notiz-Setup endlos zu optimieren, indem du erkennst, dass das Basteln am System eine getarnte Flucht vor der harten Denkarbeit ist.
Notizen direkt teilen: Wissen privat unter Vertrauten
Notizen teilst du am direktesten über verschlüsselte Kanäle mit wenigen Vertrauten. Warum roher, unfertiger Austausch im kleinen Kreis fruchtbarer ist als jede Veröffentlichung.
Komplexe Ideen strukturieren: Netz statt Ordnerbaum
Komplexe Ideen strukturierst du als Netz aus Beziehungen, nicht als Baum aus Ordnern. Warum Verknüpfen bei Komplexität schlägt Einsortieren.
Handschriftlich besser merken: der Körper denkt mit
Dinge merkst du dir über Schreiben und Anfassen besser, weil körperliche, mühevolle Handlung das Gehirn stärker einbindet als passives Tippen.
EMP-sicheres Wissen: was im Notfall im Kopf bleiben muss
Auf einen Blackout oder EMP bereitest du dich vor, indem du Überlebenswissen verinnerlichst. Wenn Geräte tot sind, zählt nur, was im Kopf bleibt.
Warum Luhmanns Zettelkasten dich nicht zum Genie macht
Luhmanns Zettelkasten wirkte wegen seines Denkens, nicht wegen der Methode. Warum das Kopieren der Technik die Ergebnisse nicht reproduziert.
Das einfachste Zweitgehirn: ein minimaler Werkzeug-Stack
Das einfachste Zweitgehirn ist fast immer das beste: ein Ort zum Festhalten, die Möglichkeit zu verknüpfen, mehr nicht. Komplexität gehört in den Kopf.
KI-Abhängigkeit: das eigene Denken zurückgewinnen
Weniger von KI abhängig wirst du, indem du anspruchsvolle Denkaufgaben bewusst wieder selbst übernimmst, bevor du ein Werkzeug zu Hilfe nimmst.
Tana oder Notion? Warum das Werkzeug nicht entscheidet
Ob Tana besser ist als Notion, hängt von deinem Denken ab, nicht vom Werkzeug. Tana gibt Struktur vor, Notion lässt dir Freiheit; beide ordnen nur dein Denken.
Logseq oder Obsidian? Outliner gegen freies Netz
Ob Logseq oder Obsidian besser ist, hängt von deiner Denkform ab. Logseq ordnet im Baum, Obsidian verbindet im Netz; wähle, was zu deinem Denken passt.
Apple Notizen als Zweitgehirn: Ja, wenn dein Kopf denkt
Apple Notizen als Zweitgehirn nutzen? Ja: Wenn dein erstes Gehirn verknüpft, schlägt die schnellste einfache App jede komplexe Datenbank. So geht das Setup.
Geschäft nur mit dem Handy organisieren: so geht es
Dein Geschäft organisierst du auch allein mit dem Handy gut, wenn du es als schnellen Zwischenspeicher nutzt und die Übersicht im Kopf behältst.
Human Enhancement: Erst aufwachen, dann aufrüsten
Was bringt Human Enhancement? So viel wie der Verstand, der aufgerüstet wird: Warum Substanzen, Apps und KI nur multiplizieren, was du eingebaut hast.
Brauche ich ein Second Brain? Erst das erste Gehirn
Brauche ich ein Second Brain? Als Archiv ja, als Denkersatz nein: Warum die Reihenfolge entscheidet und du zuerst dein erstes Gehirn aufbauen solltest.
Schwarze Schwäne vorhersagen? Was stattdessen hilft
Einen schwarzen Schwan kannst du nicht vorhersagen, das liegt in seiner Natur. Warum Robustheit statt Prognose die richtige Antwort auf das Unvorhersehbare ist.
Datenbank für eine Kolonie aufbauen: das Prinzip
Datenbank für eine Kolonie aufbauen: autark, redundant und nach dem Denken der Crew gebaut. Warum die belastbarste Schicht nicht der Server ist.
Haben wir die Pflicht, unseren Geist aufzurüsten?
Haben wir die Pflicht, unseren Geist zu verbessern? Mit wachsender Werkzeugmacht ja: Warum Kants sapere aude im KI-Zeitalter zur Verantwortung wird.
KI besseren Kontext geben: bessere Antworten erhalten
Der KI besseren Kontext geben heißt, Ziel, Zielgruppe, Randbedingungen und dein Hintergrundwissen explizit zu machen. Warum ein geordneter Kopf das leichter kann.
Produktiv ohne Laptop: Smartphone, Stimme, erstes Gehirn
Brauchst du einen Laptop für Produktivität? Nein: Telefon, Sprachnotizen und ein trainierter Kopf überspringen die Desktop-Ära. So sieht der Workflow aus.
Orientierungssinn verbessern: ohne Navi durch die Stadt
Orientierungssinn verbessern heißt, beim Gehen und Fahren eine innere Karte aufzubauen, statt dem Navi zu folgen. Eine trainierbare Fähigkeit, kein Glück.