First Brain & PKM
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Logseq oder Obsidian? Outliner gegen freies Netz
Ob Logseq oder Obsidian besser ist, hängt von deiner Denkform ab. Logseq ordnet im Baum, Obsidian verbindet im Netz; wähle, was zu deinem Denken passt.
Apple Notizen als Zweitgehirn: Ja, wenn dein Kopf denkt
Apple Notizen als Zweitgehirn nutzen? Ja: Wenn dein erstes Gehirn verknüpft, schlägt die schnellste einfache App jede komplexe Datenbank. So geht das Setup.
Geschäft nur mit dem Handy organisieren: so geht es
Dein Geschäft organisierst du auch allein mit dem Handy gut, wenn du es als schnellen Zwischenspeicher nutzt und die Übersicht im Kopf behältst.
Human Enhancement: Erst aufwachen, dann aufrüsten
Was bringt Human Enhancement? So viel wie der Verstand, der aufgerüstet wird: Warum Substanzen, Apps und KI nur multiplizieren, was du eingebaut hast.
Brauche ich ein Second Brain? Erst das erste Gehirn
Brauche ich ein Second Brain? Als Archiv ja, als Denkersatz nein: Warum die Reihenfolge entscheidet und du zuerst dein erstes Gehirn aufbauen solltest.
Schwarze Schwäne vorhersagen? Was stattdessen hilft
Einen schwarzen Schwan kannst du nicht vorhersagen, das liegt in seiner Natur. Warum Robustheit statt Prognose die richtige Antwort auf das Unvorhersehbare ist.
Datenbank für eine Kolonie aufbauen: das Prinzip
Datenbank für eine Kolonie aufbauen: autark, redundant und nach dem Denken der Crew gebaut. Warum die belastbarste Schicht nicht der Server ist.
Haben wir die Pflicht, unseren Geist aufzurüsten?
Haben wir die Pflicht, unseren Geist zu verbessern? Mit wachsender Werkzeugmacht ja: Warum Kants sapere aude im KI-Zeitalter zur Verantwortung wird.
KI besseren Kontext geben: bessere Antworten erhalten
Der KI besseren Kontext geben heißt, Ziel, Zielgruppe, Randbedingungen und dein Hintergrundwissen explizit zu machen. Warum ein geordneter Kopf das leichter kann.
Produktiv ohne Laptop: Smartphone, Stimme, erstes Gehirn
Brauchst du einen Laptop für Produktivität? Nein: Telefon, Sprachnotizen und ein trainierter Kopf überspringen die Desktop-Ära. So sieht der Workflow aus.
Orientierungssinn verbessern: ohne Navi durch die Stadt
Orientierungssinn verbessern heißt, beim Gehen und Fahren eine innere Karte aufzubauen, statt dem Navi zu folgen. Eine trainierbare Fähigkeit, kein Glück.
Nachrichten ohne Internet: unabhängig informiert bleiben
Nachrichten ohne Internet bekommst du über Radio und Kurzwelle. Doch der schwierige Teil ist die Einordnung, die sonst ein Algorithmus übernimmt.
Auf die Singularität vorbereiten: was wirklich hilft
Auf die Singularität vorbereiten heißt, robuste Fähigkeiten zu stärken: Verstehen, Urteil, Lernen, Sinn, eine Strategie ohne Reue, da niemand das Wann kennt.
Schatten-IT verstehen und steuern: das Signal dahinter
Schatten-IT ist ein Signal, bevor sie ein Risiko ist: Mitarbeiter bauen eigene Tools, weil die offizielle Software ihrem Arbeitsablauf widerspricht.
Camus und Produktivität: Sisyphos sortiert Notizen
Camus und Produktivität: Endloses Sortieren nie gelesener Notizen ist der moderne Mythos des Sisyphos. So verlagerst du die Mühe dorthin, wo sie bleibt.
Bidirektionale Links: Was Backlinks dem Gedächtnis bringen
Bringen Backlinks in Notizen etwas fürs Gedächtnis? Kaum: Automatische Links überspringen genau die Denkarbeit, die Verbindungen im Kopf verankert.
Zukunft der Produktivitäts-Apps: Das Ende einer Ära
Die Zukunft der Produktivitäts-Apps ist Kommodifizierung: KI übernimmt Erfassen, Ordnen, Zusammenfassen. Was bleibt, ist der Kopf vor dem Bildschirm.
Daten offline sichern: der Tresor, den kein EMP trifft
Daten offline sichern: 3-2-1-Regel, verschlüsselte Platte, Papier. Doch das einzige Backup ohne Hintertür ist das verinnerlichte Wissen im Kopf.
Wissen weitergeben: nicht Notizen, sondern Denkweise
Wissen gibst du am besten weiter, indem du nicht einen Stapel Notizen hinterlässt, sondern die Art, wie du die Welt siehst, durch Geschichten und Vorbild.
Inhalte vor KI schützen: was geht und was nicht
Inhalte vollständig vor KI zu schützen ist unmöglich, sobald sie öffentlich sind. Was technisch geht, was das Urheberrecht leistet, und wo der echte Schutz liegt.
Nach der Arbeit abschalten: warum dein Kopf nicht aufhört
Nach der Arbeit abschalten gelingt auf zwei Ebenen: klare Grenzen nach außen und ein Denken, das ohne Software trägt. Warum nur beides zusammen wirkt.
Stoizismus im Alltag: einfache Übungen, die helfen
Stoizismus im Alltag praktizierst du, indem du deine Aufmerksamkeit auf das richtest, was in deiner Macht steht, und das loslässt, was nicht von dir abhängt.
Optimistisch in die Zukunft trotz KI: der echte Hebel
Optimistisch in die Zukunft trotz KI? Hör auf, mit der Maschine zu wetteifern. Was wirklich wertvoller wird und wie du deinen Kopf darauf vorbereitest.
Sich auf eine Krise vorbereiten: was wirklich zählt
Auf eine Krise bereitest du dich am besten mit Vorräten, Fähigkeiten und einem ruhigen Kopf vor. Warum der tragbarste Notvorrat im Kopf steckt.